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2. Was wir machen:

 

Die Pflege der Kameradschaft in monatlichen „RK-Abenden“ ist neben der Schießausbildung, der Teilnahme an nationalen und internationalen Märschen, Militärwettkämpfen und Sport ein gleichberechtigter Schwerpunkt im Rahmen der freiwilligen Reservistenarbeit der RK-Fischach.

 

Den bisherigen traditionellen  Veteranen- und Soldatenverein Fischach weiter zu erhalten und deren Aufgaben gemeinsam zu bestreiten.

Besonderen Wert legen wir in der Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Marktgemeinde Fischach.
Insbesondere am Volkstrauertag und an der Teilnahme an der alljährlichen „Scheppacher Soldaten- Wallfahrt“.

Besonders hervorheben möchten wir die jährliche Teilnahme der Kinderbetreuung während der Sommerferien im sogenannten „Ferienprogramm“.

(hier kleiner Rückblick der Veranstaltungen in den zurückliegenden Jahren 2000/2001)

 

Die Reservistenkameradschaft hat erreicht im Rahmen des Ferienprogrammes 2000, militärische Einrichtungen der Bundeswehr kostenlos zu besichtigen zu können.
Besichtigt wurde das Jagdbombergeschwaders 32 (ECR-Tornado) in Lechfeld am 17.08.2000 und das Lufttransportgeschwaders 61 (Transall) in Penzing am 23.08.2000.
An beiden Tagen wurden kostenlos die Jugendliche und die Betreungspersonen von einem Bundeswehrbus (mit der sogenannte „Y-Reise- wir buchen und die Soldaten fluchen“) an der Schule in Fischach abgeholt und zurückgebracht. Alle Teilnehmer wurden an beiden Geschwaderbesichtigungen ausführlich über die Aufgaben dieser Einheiten informiert. Dazu gehörte die Vorführung eines eigens gedrehten Geschwaderfilm, sowie Vorträge von langjährigen erfahrenen Piloten. Jeweils nach diesen Vorträgen wurden die Jugendlichen mit Postern und mit kalten Getränken versorgt. Die „Älteren“ erhielten Wahlweise auch einen Kaffee. Nach dieser kleine Stärkung ging es mit dem Bus zur Rundreise innerhalb der beiden Geschwader. Dort wurden uns die verschiedenen Flugzeughallen gezeigt; u.a. die Wartungs- und Instandsetzungshalle sowie die Ausbildungswerkstätten. Auf dem Lechfeld dürften die Kinder das Jetkampfflugzeug „Tornado“ näher betrachten und bei der Instandsetzung eines Triebwerkes zusehen. In Penzing durften die Teilnehmer in das Innere des Flugzeuges „Transall“ sowie in den Hubschrauber „Bell UH1D “ steigen. Während diesen Besichtigungen starteten und landeten mehrmals die o.g. Flugzeuge. Diese Starts und Landungen waren für die Mitreisenden sehr beeindruckend. Nach diesen Besichtigungen ging es zum Mittagessen. Dort waren die Teilnehmer ziemlich überrascht, denn zwischenzeitlich hat sich auch bei der Bundeswehr einiges geändert – nämlich, es gab Suppe, 2 Hauptgerichte zur Auswahl sowie mehrere Nachspeisen. Die Kinder schlugen kräftig zu, denn bei einer solchen Tour gibt es einen kräftigen Hunger und gekostet hat es ja schließlich auch nichts. Nach dem Mittagessen fuhren wir zurück nach Fischach. Alle Teilnehmer insbesondere die Kinder waren hellauf begeistert, nur eines war „enttäuschend“: In Lechfeld beim JaboG 32 durfte nichts fotografiert werden.

 

50 Jahre Kriegerwallfahrt „Zur Mutter im rauhen Forst“ – eine sehr lange Tradition. Und wenn man mit den Leuten spricht, die von Anfang an dabei waren, erfahrt man so allerlei: von Wallfahrten im strömenden Regen oder in segender Hitze; von den kleine und großen Begebenheiten, die sich im Laufe der ereigneten. Aber man spürt auch, daß hier weit mehr stattfindet, als nur eine Wanderung zu einer malerischen, im Wald gelegenen Kapelle.

Das Beten und die Bewegung ergeben eine besondere Mischung, dessen Einfluß man sich nur schwer entziehen kann. Unwillkürlich denkt man an die Gefallenen und an die Sinnlosigkeit ihres Sterbens, und es überkommt einem eine gewisse Schwermut.

Wenn sich vor der Kapelle die Wallfahrtszüge aus den teilnehmenden Gemeinden zu einem großen vereinen und gemeinsam zur Kapelle marschieren, ist das Ganze schon ein überwältigendes Ereignis.

33 Fahnenabordnungen der Soldaten- und Veteranenvereine des südlichen und westlichen Landkreises (darunter auch die Veteranen- und Reservistenkameradschaft Fischach mit 10 Reservisten) bildeten  ein Halbrund, um den im Freien aufgebauten und geschmückten Altar der Scheppacher Kapelle. Dem Anlaß entsprechend hielt diesmal Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger die Messe. In seiner Predigt unterstrich er nochmals die Bedeutung des heutigen Tages, insbesondere das Beten für den Weltfrieden. Gerade die Verantwortung der Vergangenheit verpflichtet für die Zukunft. Ohne Toleranz und Gerechtigkeit ist dies nicht zu erreichen.

Worte die sehr nachdenklich machen und auf dem Rückweg immer noch nachwirken.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Kameraden die daran teilgenommen haben, nochmals herzlichst bedanken.

Das absolute Highlight der Veteranen- und Reservistenkameradschaft ist:

die alljährliche Open-Air-Party „Keltenrock“

 
Das Motto „Auf den Spuren des Kelten-Kults

Skybeamer zeigten es schon von weitem, daß an der Fischacher Staudenlandhalle wieder eine angesagte Open-Air-Party der Region stattfindet. 
Die Rockparty, deren Namen von zwei historischen Überbleibsel der Kelten geprägt ist, könnte als ein modernes Relikt aus dieser Zeit (750 vor Christus bis nach der Zeitwende) gedeutet werden. Im Wald bei Willmatshofen versteckt sich eine Viereckschanze, deren damalige Nutzung bis heute noch nicht vollständig geklärt ist.
Am Buschelberg befindet sich eine große keltische Ringwallanlage die auch noch mysteriöse Rätsel birgt. Denn die Kelten waren ein „schreibfaules“ Volk. So können die Wissenschaftler nur über Ausgrabungen Rückschlüsse über die keltische Gesellschaft ziehen und die Überlieferungen fremder historischer Quellen deuten. Die kriegerischen und eroberungsfreudigen Kelten wurden von ihren Feinden oft als Barbaren bezeichnet.

Beim Keltenrock 1999; 2000 und 2001 wurde aber weder geopfert noch wurde kein ausschweifende Gelage gefeiert, wie es Brauch der Kelten war. In einen extra dafür eingezäunten Gelände, wurden neben dem Bierzelt verschiedene Themenbars aufgestellt.
„ Zum einen schanken wir in der Desperados-Bar Tequilla, Sangria und natürlich das Original Desperadosbier aus. Daneben gab es noch eine typische Bar mit Mixgetränken, sowie Bier, Goißen und natürlich auch alkoholfreie Getränke.“ Für den kleinen Hunger zwischendurch hatten wir saftige Steaksemmeln.

Damit die Party nicht ausschweifte, wie es früher bei den Kelten üblich war, sorgten Security-Kräfte (Kameraden der RK-Senden und der RK Stadtbergen) für einen reibungslosen Ablauf. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlichst bei Reservistenkameradschaft Senden und Stadtbergen für ihre Unterstützung bedanken.

Für dieses Jahr haben wir uns was besonderes einfallen lassen:


Am Freitag den 30. August spielt live die Rock Band „Undercover“ 6 Stunden für Euch. Die Band „Undercover“ präsentiert Euch die besten Rock-Songs der letzen Jahre . Die Rockfans unter Euch, werden sicherlich nicht enttäuscht sein. Der Eintrittspreis beträgt 7 EUR. Eintrittskarten sind nur an der Abendkasse erhältlich.

 

Für den Samstag den 31. August ist es uns gelungen die Top-Band „The Seer“ zu engagieren.
„The Seer“ wird an diesem Abend u.a. ihre neue CD vorstellen.

Vor und nach dem Auftritt von „The Seer“, werden Euch unsere Reitenbucher DJ`s Alex und Christian mit den aktuellen Tophits, Schlagern, Cross, Over House und Cosmic sowie mit verschiedenen Rockhits richtig einheizen.

Eintrittskarten für „The Seer“ könnt Ihr voraussichtlich ab Juni 2002 bei der Vorverkaufstelle der AZ und Stadtzeitung erwerben. Sowie bei Schreibwaren Pfitzmayr und Piller in Fischach zu einem Preis von 16 EUR zzgl. 15% Vorverkaufsgebühr. An der Abendkasse könnt Ihr auch noch Karten zu 19 EUR erwerben.